Technische Universität Ilmenau
Während seines Studiums an der TU Ilmenau arbeitete Manuel Kleinke als hilfswissenschaftlicher Assistent in verschiedenen Fachgebieten um erste praktische Erfahrungen zu sammeln.
Die Spezialisierung in den Bereich Kraftfahrzeugtechnik begann Herr Kleinke im Rahmen seiner ersten wissenschaftlichen Arbeit. Als Student des Fachgebietes Kraftfahrzeugtechnik sah er sich verpflichtet seine Studienarbeit im gleichen Fachgebiet zu schreiben. So arbeitete er an einem Projekt der Firma BGI automotive aus Eisenach zur Untersuchung der Kegelradverzahnung von Hinterachsgetrieben.
Unter dem Thema "Ausrüstung eines Versuchsfahrzeuges mit Messtechnik zur Schwingungs- und Akustikuntersuchung von Hinterachsgetrieben" sammelte Herr Kleinke seine ersten praktischen Erfahrungen in der Messtechnik. Er rüstete ein Fahrzeug mit entsprechender Messtechnik aus und sorgte so erfolgreich für die Durchführung von Versuchsfahrten.
Im Fachgebiet Mechatronik der Fakultät für Maschinenbau beschäftigte sich Herr Kleinke als Hilfswissenschaftlicher Assistent mit Klimaprüfkammern. Er führte Referenzmessungen durch, erstellte Arbeitsanweisungen und dokumentierte die Betriebsfähigkeit um eine ausreichende Qualität der Messungen zu gewährleisten.
Hierbei sammelte Herr Kleinke weitere Erfahrungen im Bereich der Messtechnik und übte sich zudem in der Versuchsdurchführung.
Als hilfswissenschaftlicher Assistent am Institut für Prozessmess- und Sensortechnik der Fakultät Maschinenbau beschäftigte sich Herr Kleinke mit der Komplettierung sowie dem Aufbau und er Inbetriebnahme einer Laser-Scanner-Einheit.
Im Zuge dieser Tätigkeit lernte er erste praktische Erfahrungen im Bereich der Elektrik/Elektronik